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Alternativen gefragt: ABO Invest investiert nicht in griechischen Solarpark

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Wiesbaden - Die Neubesetzung des Aufsichtsrats bei der ABO Invest AG zeigt erste Wirkung. In seiner ersten Sitzung hat sich das Kontrollgremium gegen den Erwerb von Solarparks in Griechenland entschieden, die die ABO Wind AG derzeit baut. Stattdessen sucht die Gesellschaft nun nach anderen Investitionsmöglichkeiten in Wind- oder Solarparks.

In der vorherigen Besetzung, d.h. vor der Hauptversammlung 2019, stand der ABO Invest-Aufsichtsrat einer Investition in Griechenland noch positiv gegenüber. Nachdem bei der Hauptversammlung am 27. Juni 2019 zwei der fünf Mandatsträger ausgetauscht worden sind, hat sich diese Einschätzung gewandelt.

Unterdessen hat ABO Wind den Verkauf von ABO Invest-Aktien über die Börse eingestellt. In den vergangenen sieben Jahren hatte ABO Wind kontinuierlich ABO Invest-Aktien zu gleichmäßig steigenden Kurslimits angeboten. Aktuell hält ABO Wind noch 2,4 Prozent der Anteile.

© IWR, 2020

25.07.2019