Grünes Licht für Solarprojekte: Umweltgenehmigungen sichern UKA Fortschritt bei Agri-Photovoltaik in Süditalien
Meißen - Agri-Photovoltaik wird zunehmend als Lösung gesehen, um erneuerbare Stromerzeugung und landwirtschaftliche Nutzung auf derselben Fläche zu kombinieren. In Ramacca auf Sizilien hat UKA Italia nun vom italienischen Umwelt- und Kulturministerium die erforderlichen Umwelt- und Landschaftsgenehmigungen für zwei große Agri-PV-Projekte erhalten. Die Solarparks Pesce (42,73 MWp) und Capezzana (55,71 MWp) haben damit einen entscheidenden Meilenstein im Genehmigungsverfahren erreicht.
Die Anlagen sollen auf mindestens 2,1 Meter hohen Gestellen installiert werden, um eine gleichzeitige landwirtschaftliche Nutzung zu ermöglichen. Die Kombination aus moderner Solartechnologie und der hohen Sonneneinstrahlung auf Sizilien ermöglicht laut UKA eine Jahresstromerzeugung von über 2.100 kWh pro Kilowatt. Der Netzanschluss erfolgt über ein neu geplantes Umspannwerk des Netzbetreibers TERNA.
„Wir setzen uns für eine nachhaltige Landnutzung und Umweltschutz ein. Mein Team ist begeistert, dass unsere Projekte erheblich zur sauberen Energieversorgung beitragen werden“, so Álvaro Sierra Torrón, Geschäftsführer von UKA Italia. Maximilian Neef, Leiter der internationalen Abteilung bei UKA, ergänzt: „Da Italien einer der Fokusmärkte von UKA ist, unterstreicht dieser Erfolg unser starkes Engagement für die Zukunft der erneuerbaren Energien in diesem Land – ein Markt, in dem wir weiter investieren und wachsen wollen.“
Als nächster Schritt steht die Einholung der Genehmigung „Autorizzazione Unica“ an, um die Projekte baureif zu machen. UKA setzt damit seine Strategie fort, Landwirtschaft und erneuerbare Stromerzeugung auf einer Fläche zu verbinden.
© IWR, 2026
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