Universität Gießen startet Solarenergie-Partnerschaften in Afrika
Neben dem verstärkten Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern will die JLU zudem die Senegalesen bei der Entwicklung eines Master-Studiengangs „Erneuerbare Energien“ unterstützen. Auf Gießener Seite nicht nur die JLU, sondern auch die Technische Hochschule Mittelhessen involviert, die zum Beispiel Praktika zu regenerativen Energien anbieten will. Die Wissenschaftler der Universität interessieren sich dagegen eher für die sozio-ökonomischen Aspekte. Neben Prof. Düren engagieren sich insbesondere Prof. Dr. Peter Winker (VWL), Prof. Dr. Andreas Dittmann (Geographie) und Prof. Dr. Thilo Marauhn (Recht) bei SEPA . Laut Prof. Düren eignet sich der Senegal als ein Land, das in Westafrika eine zentrale Rolle spielt und eine der demokratischsten Regierungen in dieser Region hat, besonders gut für den Aufbau entsprechenden Knowhows. Mit der Einbeziehung von Universitäten weiterer Länder soll auch der Austausch der Afrikaner untereinander weiter gefördert werden.
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