Bundestag: Stromabkommen mit der Schweiz weiter in der Warteschleife
Berlin - Ein Stromabkommen zwischen der Schweiz und der EU liegt angesichts der Bedeutung der Schweiz für den Strommarkt in Europa grundsätzlich im Interesse der Bundesregierung. Aufgrund der topologischen Gegebenheiten verfüge das Land über "eine größere Anzahl von Pumpspeicherkraftwerken, die als Flexibilitätsoptionen am Markt teilnehmen können".
Diese Kraftwerke würden damit auch einen Beitrag zum Ausgleich in den Stunden leisten können, "in denen kein Wind weht oder keine Sonne scheint", schreibt die Bundesregierung in einer Antwort (19/9486) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/8682). Derzeit warte die EU auf eine "klare Aussage" zu einem Rahmenabkommen, bevor weitere Verhandlungen zum Stromabkommen geführt werden könnten, heißt es weiter in der Antwort.
© IWR, 2026
Qualitas Energy trennt Bestands- und Neugeschäft: Qualitas Energy richtet sich strategisch neu aus - Navaris wird neue Marke für das Bestandsgeschäft
Trend zu höheren Batterie-Entladezeiten: NGEN nimmt 170-MWh-Batteriespeicher in Österreich in Betrieb - Zwei-Stunden-Speichersystem
Dänisches Windenergie-Pilotprojekt zur Nachtkennzeichnung : Light:Guard simuliert und testet BNK-System erfolgreich in Dänemark
Weitere Sabotage am Stromsystem? Erneuter Vorfall an Strominfrastruktur: RWE-Braunkohlekraftwerke mit 4.200 MW Kapazität vom Netz
Enpal und Bosch stärken vernetztes Energiemanagement: Enpal erweitert Wärmepumpen-Angebot um smarte Heizungssteuerung von Bosch
Das könnte Sie auch noch interessieren
Tagesaktuelle Solarstrom-Erzeugung in Europa live
Aktuelle Jobs im Bereich Betriebswirtschaft
Tagesaktuelle Stromerzeugung in Europa just in time
30.04.2019



