Neuer Dekarbonisierungs-Trend: PNE-Gruppe treibt Wachstum mit grünen PPA-Beratungsleistungen voran
Cuxhaven - Der Trend zu direkten Abnahmenverträgen von Strom aus regenerativen Erzeugungsanlagen hält unvermindert an. Im Unterschied zu teils irreführenden Kompensations-Ökoenergien, bei denen der fortgesetzte Einsatz von fossilen Energien beispielsweise durch Finanzmittel für Aufforstungen überdeckt werden soll, wird der Ökostrom bei grünen PPA-Direktverträgen in das Beschaffungs-Portfolio integriert.
Auf diesen Trend setzt die PNE-Gruppe. Das Unternehmen festigt mit ersten erfolgreichen PPA-Abschlüssen im ersten Quartal 2023 ihre Position als führender Transaktionsberater beim Abschluss von Power Purchase Agreements (PPAs), teilte das Unternehmen mit. In den ersten drei Monaten dieses Jahres 2023 konnte das PPA-Team von PNE bereits bei mehreren erfolgreichen Transaktionen beratend zur Seite stehen.
Markus Lesser, Vorstandsvorsitzender der PNE AG: „PPAs sind für uns als Clean Energy Solutions Provider eine zentrale Dienstleitung, die wir für Unternehmen und andere Energieerzeuger erbringen. Sie sind ein wertvoller Baustein des Energiemarkts, denn sie tragen dazu bei, dass der Handel von Ökostrom ohne staatliche Eingriffe funktioniert.“
Allein im vergangenen Jahr hat das PPA-Team der PNE-Gruppe 35 externe Windparkgesellschaften mit einer Gesamtleistung von über 583 MW bei dem Abschluss von grünen PPAs mit Laufzeiten von in der Regel ein bis fünf Jahren unterstützt. Damit konnte PNE das externe PPA-Volumen unter Beratungsmandat auf über 1 Gigawatt erhöhen.
Abnehmer des grünen Stroms waren sowohl große europäische Stromhändler als auch Industriekunden, die im Zuge ihrer individuellen Nachhaltigkeitsstrategien und vor dem Hintergrund hoher Marktpreise vermehrt auf grüne Direktbelieferungslösungen setzen. Die PNE etabliert sich in diesem Kontext als Partner für innovative und bedarfsgerechte Lösungen zwischen Anlagenbetreiber und Industrieunternehmen.
© IWR, 2026
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20.04.2023



