Ausschreibung: PV-Projektzuschläge der Bundesnetzagentur gehen fast alle nach Bayern
Bonn - Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat die Ergebnisse des Verfahrens nach § 35 Abs. 1 EEG für den Gebotstermin 1. Februar 2019 bekannt gegeben. Insgesamt 24 PV-Projekte mit einem Volumen von 178 MW haben einen Zuschlag erhalten. Der niedrigste Gebotswert eines Gebotes, das einen Zuschlag erhielt, betrug 4,11 ct/kWh., das Gebot mit dem höchsten Zuschlagswert lag bei 5,18 ct/kWh. Der durchschnittliche, mengengewichtete Zuschlagswert beträgt 4,80 ct/kWh.
Von den 24 Solarprojekten entfielen 22 Projekte und damit über 90 Prozent der bezuschlagten Solarparks auf den Standort Bayern. Ein Solarpark wird in Brandenburg (Landkreis Teltow-Fläming) und ein weiterer Solarpark in Sachsen-Anhalt, im Landkreis Harz, errichtet. Alle anderen Bundesländer gingen leer aus.
© IWR, 2026
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