Energiemesse E-world in Essen: E‑world 2026 verbindet globale Impulse mit kommunaler Umsetzungskraft
Essen - Die E‑world energy & water 2026 baut ihre Rolle als internationale Leitmesse der Energiewirtschaft weiter aus und richtet zugleich erstmals einen klaren Fokus auf die kommunale Ebene. Vom 10. bis 12. Februar 2026 präsentieren Aussteller aus 33 Nationen ihre Lösungen für die Energiewende, darunter neue Länderpavillons aus den Niederlanden und der Schweiz.
„Die E‑world ist der zentrale Ort für den länderübergreifenden Austausch. Innovationen der Energiewirtschaft entstehen heute im internationalen Dialog“, sagt Stefanie Hamm, Geschäftsführerin der E‑world. Sabina Großkreuz ergänzt: „Gleichzeitig richten wir den Blick bewusst auf die kommunale Ebene. Städte und Gemeinden planen und realisieren die Energiewende vor Ort.“
Am Tag der Kommunen am 12. Februar schaffen Städte, Gemeinden, kommunale Unternehmen und Wohnungsbaugesellschaften erstmals eine eigene Plattform. Fachvorträge, Diskussionsrunden, Matchmaking, Thementische mit Ausstellern und ein Hackathon mit Start-ups stehen im Mittelpunkt, um Erfahrungen aus der Praxis auszutauschen. Kommunale Vertreterinnen und Vertreter erhalten kostenfreien Zugang zur Messe.
Ergänzt wird das Programm durch internationale Foren, Start-up-Präsentationen und den Tag der Konsulate am 11. Februar, bei dem Botschaften, Konsulate und Handelskammern aus über zehn Ländern vertreten sind.
Mit der Kombination aus globalem Know-how und kommunaler Praxisorientierung schafft die E‑world 2026 eine Plattform, die die Energiewende sowohl international als auch vor Ort vorantreibt.
© IWR, 2026
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29.01.2026



