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Finanzen: Manz AG schreibt Q1-Verluste wegen Sonderbelastung

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Reutlingen – Die Manz AG hat heute (08.05.2018) ihre Ergebnisse für die ersten drei Monate 2018 vorgelegt. Demnach konnte Manz den Umsatz signifikant auf 86,1 Mio. Euro erhöhen (Vorjahr: 47,6 Mio. Euro) und erzielte damit das höchste Umsatzniveau der Firmengeschichte in einem ersten Quartal. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) im Berichtszeitraum 2018 betrug -0,9 Mio. Euro (Vorjahr: 23,2 Mio. Euro), das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) belief sich auf -3,0 Mio. Euro (Vorjahr: 20,0 Mio. Euro).

Gegenüber den um ergebniswirksame Effekte aus dem Betrieb und dem Verkauf der NICE Solar Energy GmbH (vormals Manz CIGS Technology GmbH) bereinigten Vorjahreswerten, gelang es der Manz AG auf vergleichbarer operativer Basis das EBITDA um 8,3 Mio. Euro (Vorjahr bereinigt: -9,2 Mio. Euro) und das EBIT um 8,5 Mio. Euro zu verbessen (Vorjahr bereinigt: -11,5 Mio. Euro).

Unter der Annahme unveränderter Rahmenbedingungen erwartet der Manz-Vorstand daher für das laufende Geschäftsjahr unverändert einen Umsatzanstieg zwischen 10 und 14 Prozent gegenüber dem Jahr 2017 bei einem leicht positiven EBIT ohne Sondereffekte.

© IWR, 2018

08.05.2018