Wachstumsmarkt Argentinien: Scatec und Equinor nehmen 117-MW-Solarkraftwerk in Betrieb
Oslo – Die beiden norwegischen Energieunternehmen Scatec und Equinor haben das 117 MW Solarkraftwerk Guanizuil IIA in der Provinz San Juan im Nordwesten Argentiniens in Betrieb genommen.
Das Solarkraftwerk gehört zu 50 % dem Ökostromerzeuger Scatec und zu 50 % dem Energiekonzern Equinor und wird von beiden betrieben. Es soll jährlich etwa 305 GWh (305 Mio. kWh) Ökostrom produzieren.
"Wir sind ein Vorreiter bei der Entwicklung erneuerbarer Energien in wachstumsstarken Märkten, und unser Erfolg in Argentinien bestätigt einmal mehr unsere starke Erfolgsbilanz bei der effektiven Projektentwicklung und erweitert unsere Präsenz in der Region. Es ist außerdem unser zweites erfolgreiches Partnerschaftsprojekt mit Equinor, worüber wir sehr erfreut sind", sagt Raymond Carlsen, CEO von Scatec. Pål Eitrheim, Executive Vice President Renewables bei Equinor ergänzt: "Die Solarenergie wird in den nächsten Jahrzehnten zu den am schnellsten wachsenden globalen Energiequellen gehören und ein wichtiges Element der globalen Energiewende sein."
Das Guanizuil IIA Projekt ist Teil des von der argentinischen Regierung organisierten Ausschreibungsprogramms für erneuerbare Energien (RenovAR), das zu mehr als 2,4 GW (2.400 MW) neuer erneuerbarer Energiekapazität führte. Die im globalen regenerativen Aktienindex Renixx gelistete Scatec arbeitet an der Entwicklung von Projekten von mehr als 1,4 GW in Lateinamerika und beabsichtigt und will ein langfristiger Partner in der Region für die nächsten Jahrzehnte sein.
© IWR, 2026
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22.07.2021



