WindEnergy Hamburg: Wpd mit starker internationaler Projektpipeline auf stabilem Wachstumskurs
Bremen - Die Wpd, Projektierer und Betreiber von Windparks, ist weiter auf einem soliden Wachstumskurs. Wie das Bremer Unternehmen anlässlich der Messe WindEnergy in Hamburg mitteilte, ist das Unternehmen in Deutschland und weltweit in 31 Ländern engagiert und verfügt über eine starke Projektpipeline für Windparks mit einer Leistung von über 19 GW (19.000 MW). Davon entfallen 15.000 MW auf Europa und über 4.300 MW auf Asien, Nord- und Südamerika.
In Deutschland zeigen die politischen Weichenstellungen laut Wpd für einen schnelleren und dynamischeren Ausbau der Erneuerbaren Wirkung. Genehmigungen werden schneller erteilt und es gehen mehr Projekte in die Ausschreibungsverfahren. So hat Wpd aktuell 6.000 MW an Projekten in Deutschland in unterschiedlichen Phasen der Planung.
Entsprechend optimistisch blickt die Wpd in die Zukunft. Zugleich entwickelt Wpd dank der neuen Dynamik im Markt auch den Eigenbestand an Windparks beständig weiter. Derzeit befinden sich laut Wpd über 3.200 MW im Portfolio, eine vielversprechende Basis für die weitere Unternehmensentwicklung.
© IWR, 2026
Job: UKA Umweltgerechte Kraftanlagen GmbH & Co. KG sucht Teamleiter Projektentwicklung Wind (m/w/d) Encavis baut Speichergeschäft aus: Encavis realisiert erste Utility-Scale-Batterie in Italien
NRW will PV-Ausbau beschleunigen: NRW startet neue Koordinierungsstelle für Freiflächen-Photovoltaik
Katherina Reiches umstrittene Energiepläne: Bundeskabinett beschließt EEG-Novelle 2027 und Netzanschlusspaket – endgültiger Gesetzestext steht noch aus
BGH-Grundsatzurteil zu Klimaanlagen: BGH stärkt Anspruch auf Einbau von Klima-Splitgeräten in Eigentumswohnungen
EnBW fokussiert sich auf Deutschland-Geschäft: EnBW verkauft schwedisches Wind- und Solarunternehmen an Eurowind Energy
Das könnte Sie auch noch interessieren
Energiejobs-Newsletter mit aktuellen Stellenangeboten
Aktuelle Jobs im Bereich Betriebswirtschaft
Energieberufe.de - Das digitale Berufslexikon der Energiewirtschaft
25.09.2024



