Vorstand für 2024 optimistisch: Daldrup & Söhne AG steigert 2023 operatives Ergebnis um 42,6 Prozent
Ascheberg - Der Bohrtechnik- und Geothermiespezialist Daldrup & Söhne AG hat im Geschäftsjahr 2023 das operative Ergebnis auf EBIT-Basis kräftig gesteigert. Vor Zinsen und Steuern kletterte der Gewinn auf 2,6 Mio. Euro (2022: 1,8 Mio. Euro). Das entspricht einer Steigerung von 42,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Die EBIT-Marge, bezogen auf die Gesamtleistung, liegt damit bei 5,3 Prozent (2022: 4,9 Prozent) der Gesamtleistung und damit über der für das Berichtsjahr abgegebenen Prognose (3 bis 5 Prozent).
Die Gesamtleistung im Konzern liegt mit 48,4 Mio. Euro deutlich über der Prognose (rund 41 Mio. Euro) und ebenfalls über dem Vorjahresergebnis 2022 von 36,9 Mio. Euro.
Als Konzernjahresüberschuss resultieren 890 TEUR (2022: 852 TEUR). Der Gewinn pro Aktie (EPS) beläuft sich damit auf 0,15 Euro (2022: 0,14 Euro). Die Eigenkapitalquote im Konzern ist mit 50,6 Prozent weiterhin komfortabel (2022: 49,7 Prozent).
Der Auftragsbestand liegt per Ende März 2024 mit 38,5 Mio. Euro auf einem hohen Niveau und lastet Mannschaften und Bohrgerät rechnerisch bis in das Jahr 2025 aus, teilte Daldrup & Söhne weiter mit.
Der Vorstand der Daldrup & Söhne AG ist zuversichtlich, bei planmäßigem Geschäftsverlauf im Jahr 2024 eine Konzern-Gesamtleistung von rund 47 Mio. Euro zu erwirtschaften und aus dem operativen Geschäft eine deutlich höhere EBIT-Marge zwischen 5 Prozent und 7 Prozent der Gesamtleistung zu erzielen.
© IWR, 2026
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