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Wiwi Consult mit Rückenwind ins elfte Jahr: Wiwi Consult erfolgreich in EEG-Ausschreibung und mit starker Projektpipeline

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Mainz - Der Mainzer Projektentwickler Wiwi Consult startet mit Rückenwind in sein elftes Firmenjahr. In der jüngsten EEG-Ausschreibungsrunde der Bundesnetzagentur (BNetzA) erhielt das Unternehmen Zuschläge für drei Projekte mit insgesamt zwölf Windenergieanlagen und rund 78 MW Leistung. Damit wurden trotz deutlicher Überzeichnung der Ausschreibung alle von Wiwi Consult eingereichten Anlagen bezuschlagt.

"Die erteilten Zuschläge in Kombination mit einer robusten und größer werdenden Projektpipeline geben uns Planungssicherheit in einem volatilen Marktumfeld für die kommenden Jahre und sind ein wichtiger Meilenstein für das gesamte Team", sagt Michael Böhm, Geschäftsführer der Wiwi Consult GmbH & Co. KG.

Parallel zu den Ausschreibungserfolgen treibt das Unternehmen die Umsetzung neuer Projekte voran. Ab 2026 sollen 18 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 116 MW realisiert werden, weitere neun Anlagen mit rund 53 MW befinden sich bereits seit Ende 2025 im Bau. Insgesamt umfasst die Projektpipeline derzeit mehr als 300 MW Windenergie in laufenden Genehmigungsverfahren. Auch im Photovoltaik- und Speicherbereich stehen neue Projekte kurz vor der Umsetzung.

Mit Blick auf die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz verbindet Wiwi Consult die Hoffnung auf stabile politische Rahmenbedingungen und klare Signale fuer den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien. "Die neue Landesregierung muss daher weiter Vollgas beim Ausbau der Erneuerbaren Energien und des Stromnetzes geben", betont Böhm.

© IWR, 2026

20.01.2026