Mehr Freiflächen: Solarenergie in Bayern wird deutlich ausgebaut
München - Bei fast jeder Photovoltaik-Ausschreibung der Bundesnetzagentur entfallen hohe Kontingente auf das Bundesland Bayern. Jetzt will Bayern den PV-Ausbau durch Anhebung der bisherigen PV-Höchstgrenze weiter vorantreiben.
Dazu wird die jährliche Höchstgrenze für Photovoltaik-Freiflächenanlagen auf Ackerflächen in benachteiligten Gebieten zum 1. Juli 2020 von derzeit 70 auf 200 Anlagen erhöht. „Da das bayerische Kontingent mit 54 gewonnenen Ausschreibungen auf Flächen in landwirtschaftlich benachteiligten Gebieten bereits jetzt fast ausgeschöpft ist, war es dringend nötig, neue Möglichkeiten zu schaffen“, erklärt Energieminister Hubert Aiwanger.
Mit der Erhöhung auf 200 Anlagen reagiert Bayern auf das in diesem und im nächsten Jahr erhöhte bundesweiten Ausschreibungsvolumen für Photovoltaik und schafft zusätzliche Perspektiven für bayerische Investoren, so Aiwanger.
© IWR, 2026
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28.05.2020



